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Mr. Dealmaker

Erscheint am 13. Februar

Bei einer Straftat vom heißen Millionär erwischt werden? Check. Kurzzeitig als sein Kindermädchen einspringen? Doppelcheck. Von ihm erpresst werden, um auch für andere Dienste zur Verfügung zu stehen? Nie im Leben!

Als Leila von dem schwerreichen Kyle McConnor in seinem geklauten Luxuswagen erwischt wird, ahnt sie nicht, dass ausgerechnet er derjenige ist, der ihr aus der Patsche helfen wird. Einzige Bedingung: Leila muss übers Wochenende als Nanny für seine Tochter herhalten. Um nicht verpfiffen zu werden, lässt sie sich auf den Deal ein, merkt aber schnell, dass der attraktive Single-Dad ganz eigene Pläne verfolgt. Warum will Kyle sie plötzlich nicht mehr gehen lassen? Das Wechselspiel zwischen Abweisung und Charme sorgt bei Leila für Gefühlschaos. Erst recht, als er auf einmal weitere Dienste von ihr fordert …

Kann das gut gehen, wenn man sein Herz an einen Erpresser verschenkt?

Million Dollar Story

Erscheint am 11. Februar

»Sie bekommen ihren exklusiven Bericht, wenn Sie meine Fake-Freundin spielen. Nur zwei Wochen lang für die Hochzeit meiner Schwester, danach sehen Sie mich nie wieder.«

Er ist jung, heiß und schwerreich – Lennox Cain ist der meist begehrteste Junggeselle Manhattans. Deshalb sollte Emily Bourne sich auch geehrt fühlen, als der Milliardär Lennox ihr ein ganz besonderes Angebot macht: Zwei Wochenlang soll sie seine Freundin spielen, um die Hochzeit seiner Schwester ohne nervige Kommentare zu überstehen. Sie kann aber weder ihn, noch all die anderen Schnösel ausstehen und verfasst viel lieber skandalöse Berichte über die Personen, die ihr die Schulzeit zur Hölle gemacht haben. Doch als ihr Job als Kolumnistin auf dem Spiel steht, willigt sie eben doch in den unmoralischen Deal ein. Es werden zwei lange Wochen, in denen Emily alles über die Familiengeheimnisse der Cains herausfinden kann.

Zwei Wochen, in denen ihr Herz auf einmal verdächtig höher schlägt, wann immer sie in Lennox Nähe ist.

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Million Dollar Story

Erscheint am 11. Februar

»Sie bekommen ihren exklusiven Bericht, wenn Sie meine Fake-Freundin spielen. Nur zwei Wochen lang für die Hochzeit meiner Schwester, danach sehen Sie mich nie wieder.«

Er ist jung, heiß und schwerreich – Lennox Cain ist der meist begehrteste Junggeselle Manhattans. Deshalb sollte Emily Bourne sich auch geehrt fühlen, als der Milliardär Lennox ihr ein ganz besonderes Angebot macht: Zwei Wochenlang soll sie seine Freundin spielen, um die Hochzeit seiner Schwester ohne nervige Kommentare zu überstehen. Sie kann aber weder ihn, noch all die anderen Schnösel ausstehen und verfasst viel lieber skandalöse Berichte über die Personen, die ihr die Schulzeit zur Hölle gemacht haben. Doch als ihr Job als Kolumnistin auf dem Spiel steht, willigt sie eben doch in den unmoralischen Deal ein. Es werden zwei lange Wochen, in denen Emily alles über die Familiengeheimnisse der Cains herausfinden kann.

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Schnipsel

Die Scheibe kühlt meinen Körper. Ich muss zugeben, tatsächlich würde ich gerne über seine Darbietung klatschen. Denkt er echt das sein dummes Gehabe bei irgendeiner Frau zieht? Denkt er, dass die Frauen scharenweise vor ihm auf die Knie gehen, wenn er sich so flirty verhält?  Alles, was ich bei seinem komischen Alphamännchen-Gedöhns fühle ist die in meinem Inneren aufkeimende Übelkeit.

Natürlich sehe ich seine intensiven Blicke, und ja, ich würde lügen, wenn ich sage, dass mein Körper kein bisschen darauf reagiert. Und dennoch wäre ich niemals so hirnverbrannt mit diesem Kerl ins Bett zu gehen.

Hier steht meine Karriere auf dem Spiel, und wenn ich eines will, dann ist es einen erstklassigen Bericht über Lennox Cain. Schließlich hat er mir im Vertrag auf dem Schreibtisch die Freiheit gegeben, diesen dann auch zu veröffentlichen.

»Dann haben wir einen Deal«, murmle ich. Sein Gesicht ist so nah, dass ich seinen Atem riechen kann. Herber Whiskey, aber auch süßlich. Ob er wohl genauso schmeckt?

Halt, was denke ich denn da? Pff! Es interessiert mich ganz und gar nicht, wie er schmeckt!

Er grinst breit. »Braves Mädchen«, raunt er. Würg.

»Wann können Sie ihre Sachen packen?« Er löst sich von mir, zieht sein Jackett an den Ärmeln gerade und sieht mich unbeeindruckt an. Als würde er nicht gerade verlangen, dass ich all meine persönlichen Termine für ihn in den Hintergrund stelle. Aber gut, ich bekomme ja auch etwas dafür.

»Jetzt gucken Sie nicht so, Emily. Nachdenklich steht so schönen Frauen wie Ihnen nicht«, nuschelt Lennox, da ich ihm noch nicht geantwortet habe.

Ich rolle die Augen. »Es gibt sicherlich noch ein paar Regeln, die wir festlegen sollten.« Und die haben ausnahmsweise Mal persönliche Gründe. Denn ich werde, auch wenn ich seine Begleitung spiele, nicht seine Freundin sein. Lennox zieht erwartungsvoll eine Augenbraue nach oben.

»Ich bin nicht ihre Freundin. Das mit uns ist noch ganz frisch, weshalb wir keine Ahnung haben, wo es hinführt«, beeile ich mich zu sagen. »Keine Zungenküsse, und erst recht keine, wenn wir alleine sind. Kein anfassen, wenn uns keiner sieht und bitte auch keine sexuellen Anspielungen. Das ist lächerlich. Ich habe keine Lust, mich ständig in deiner Gegenwart peinlich berührt zu fühlen.«

Er zuckt unbeeindruckt mit den Schultern. »Soll mir recht sein.«

Wow. Das war einfach. Hat er also echt gar kein Interesse an mir? Geht es hier gänzlich um einen geschäftlichen Vertrag?

Mann, Emily! Natürlich! Jetzt reiß dich zusammen, verdammt. Meine innere Stimme hat recht. Wieso finde ich es so bedauerlich, dass der Neandertaler mich nicht …wenigstens ein bisschen heiß findet?

Lennox tritt erneut etwas an mich heran und grinst. Eine Gestik, die ein leichtes Kribbeln auf meine Haut zaubert. Ein Anzeichen dafür, dass ein Dämon in ihm wohnt, ganz klar. Eins, von unzähligen, weshalb ich vielleicht doch lieber einen Priester holen sollte, statt mich mit ihm in einem Apartment einzubunkern. Ein Exorzismus ist sicherlich auch etwas, was man seinem schlimmsten Feind wünschen könnte, oder? Nein, im Grunde wäre das für dieses besondere Exemplar nicht genug.

Lennox braucht seine eigene zugeschusterte Hölle und ich weiß aus was die besteht. Es muss langsam passieren, gemächlich, sodass der Druck sich in ihm immer mehr aufbaut. Ich muss ihn am Haken halten, ihn zappeln lassen, statt ihm sofort das Gefühl eines Erfolges zu vermitteln. Er soll leiden, oh Gott, ja ich will in seinen Augen sehen, dass er auf dem Zahnfleisch geht.

»Wir sehen uns morgen«, sage ich und dränge mich an ihm vorbei. Lennox nickt. »Am Cain- Tower, sieben Uhr.«

Ich drehe mich nicht nochmals zu ihm um, sondern schnappe nach dem Vertrag auf dem Schreibtisch und reiße ohne ein weiteres Wort die Tür zum Flur auf.

Helen springt zurück. Die Nuss hat doch wirklich gelauscht. Ein breites wissendes Lächeln liegt auf ihrem ertappten Gesicht. Ich halte genervt den Vertrag nach oben und nicke zurück in den Raum. Dort steht Cain unbeeindruckt mit diesem seltsamen Grinsen und sieht uns an.

»Wenn das durch ist Helen, will ich die komplette Weltherrschaft«, zische ich meiner Chefin zu, die verlegen den Mund verzieht. Ich zwinkere und beeile ich mich den Flur zu durchqueren, um so schnell wie möglich in dem Aufzug zu verschwinden.

Die nächsten Wochen werden ganz sicher nicht einfach. Wenn ich es aber geschafft habe, winkt eine unglaubliche Beförderung, die meiner Karriere endlich das langersehnte Krönchen aufsetzt. Endlich!

Und als die Fahrstuhltüren endlich zugefallen sind, muss ich meine Freude einfach hinausschreien.

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29%
4 Herzen: Würde ich kaufen
71%
5 Herzen: Muss ich lesen!

Mr. Dealmaker

Erscheint am 13. Februar

Bei einer Straftat vom heißen Millionär erwischt werden? Check. Kurzzeitig als sein Kindermädchen einspringen? Doppelcheck. Von ihm erpresst werden, um auch für andere Dienste zur Verfügung zu stehen? Nie im Leben!

Als Leila von dem schwerreichen Kyle McConnor in seinem geklauten Luxuswagen erwischt wird, ahnt sie nicht, dass ausgerechnet er derjenige ist, der ihr aus der Patsche helfen wird. Einzige Bedingung: Leila muss übers Wochenende als Nanny für seine Tochter herhalten. Um nicht verpfiffen zu werden, lässt sie sich auf den Deal ein, merkt aber schnell, dass der attraktive Single-Dad ganz eigene Pläne verfolgt. Warum will Kyle sie plötzlich nicht mehr gehen lassen? Das Wechselspiel zwischen Abweisung und Charme sorgt bei Leila für Gefühlschaos. Erst recht, als er auf einmal weitere Dienste von ihr fordert …

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Schnipsel

Als Stammgast im Gentlemen’s Paradise komme ich einmal im Monat, suche mir innerhalb von fünfzehn Minuten eine nette Dame und verschwinde mit ihr in einen der geschmackvoll eingerichteten Räume. Heute Abend hingegen will mir keine so recht gefallen. Meine Gedanken sind auf der Arbeit. Lüge. Um ehrlich zu sein, denke ich pausenlos über Ms. Cameron nach. In den letzten Tagen habe ich es geschafft, sie immer mehr für Haushaltsdinge einzuspannen, sodass die Zeit, die sie sonst mit Cassy verbracht hat, stark reduziert wurde. So weit, so gut. Nur warum hatte ich dauernd den Drang, sie zu beaufsichtigen? Sie in der Nähe zu haben, zu sehen, was sie tut und vor allem, wie sie es tut?

Ich gestatte mir einen großen Schluck und winke die nächstbeste Frau an meine Seite.

»Guten Abend, Mr. McConnor, wie kann ich Ihnen heute behilflich sein?« Die Latinaschönheit bewegt im Rhythmus der Musik die Hüfte und fährt sich durch die langen Haare.

»Lenken Sie mich ein wenig ab. Ich bin … gestresst«, sage ich und überlasse es ihr, ein geeignetes Gegenmittel zu wählen. Sie entscheidet sich für einen sinnlichen Lapdance. Direkt hier. Aber es ist mir gleich, die anderen Besucher sind beschäftigt, solange sie den Tanz nicht mit einem Extra enden lässt, soll es mir recht sein. Ihre fließenden Bewegungen sind das komplette Gegenteil von Ms. Camerons ruckartiger Putzmotorik. In meiner Kaffeepause hat sie den Konferenztisch bearbeitet, als wäre sie in einer Schreinerei am Schmirgeln. Sicher zieren ihn nun mehrere Kratzer für die ich sie … übers Knie legen sollte. Fuck. Warum macht mich der Gedanke an Leila auf meinem Schoß, den blanken Hintern hochgereckt, so hart? Ach ja, die Latina reibt gerade ihren knackigen Po an meinen Schritt. Kein Wunder.

»Gefällt Ihnen das?«, fragt sie keck. Ich nicke nur. Welcher Mann würde hier verneinen?

Ich genehmige mir einen weiteren Schluck. Wenn ich zu Hause bin, werde ich die Weinflasche, die mich vor zwei Jahren ein halbes Vermögen gekostet hat, wieder an ihren angestammten Platz im Weinkeller bringen. In einer Auktion hatte ich sie erstanden und mir vorgenommen, sie für einen ganz besonderen Moment aufzuheben. Den Moment, in dem es mir gelingt, mit der Hehlerbande abzurechnen, die damals für so viel Chaos in meinem Leben gesorgt hat. Bald kann ich endlich von ihr kosten. Abschließen mit der Vergangenheit, zur Ruhe kommen, nach vorne schauen. Ms. Cameron wird dann nicht länger bei uns weilen. Mich nicht weiter mit ihrer Verantwortungslosigkeit in den Wahnsinn treiben. Mir nicht vor Augen führen, was für ein kläglicher Dad ich bin. Auch wenn ich es ungern zugebe, die Wut, die ich hatte und zum Teil immer noch habe, richtet sich zum Großteil gegen mich. Warum habe ich die letzten Jahre mehr Zeit damit verbracht, den Hehlern nachzujagen oder mich in meine Arbeit zu vergraben, anstatt meine Tochter aktiv aufwachsen zu sehen? Für sie da zu sein. An der Einsamkeit in ihrem Blick bin ich selbst schuld. Den Therapeuten, den ich mal in Erwägung gezogen hatte, kann ich mir im Grunde sparen. So wie den Lapdance. In meinem Schritt ist alles wieder abgekühlt, die Berührungen der Frau mit einem Mal unerträglich.

Ich gebe ihr ein Zeichen und bedanke mich mit einem größeren Scheinchen. Dann erhebe ich mich. Das hat heute keinen Sinn. Das Gentlemen’s Paradise war für mich immer ein Ort der Freude. Ich konnte verlässlich von meinem stressigen Alltag abschalten und kam entspannt nach Hause. Jetzt fühle ich mich fast noch mehr unter Spannung als vorhin.

Eine dreiviertel Stunde später parke ich den Lamborghini vor meinem Anwesen und betrete mies gelaunt das Eingangsfoyer. Ob Ms. Cameron schon schläft? Wie sie wohl den Abend verbracht hat?

In der Küche ertappe ich sie bei etwas, das garantiert verboten ist. So schnell wie ihre Hände hinter ihrem Rücken verschwunden sind, muss es etwas sein, das ich definitiv nicht gutheißen werde. Sie schluckt. Ihre Lippen glänzen feucht. Flink huscht ihre Zunge einmal kurz drüber. Bin ich ein Perversling, weil es mir schwerfällt, den Blick davon abzuwenden?

»Was verbergen Sie da?« Meine Stimme ist rau. Mich zu räuspern, kommt aber nicht infrage. Nicht vor ihr. Nicht, wenn sie mich so fucking selbstbewusst angrinst.

»Ich strecke mich nur. Mein Rücken ist ziemlich verspannt.« Sie sagt es, als wäre das mein Verdienst.

Langsam gehe ich auf sie zu.

»Und mit was strecken Sie sich?«

»Vielleicht mit meiner Belohnung?« Verdammt, das hört sich nicht gut an.

»Weswegen verdienen Sie eine Belohnung?« Beim Zurückweichen stößt sie an eine Kante. Ich höre ein leises Klirren. Dann platscht ein roter Schwall Flüssigkeit auf den Fußboden. Wein. Okay. Solange es nicht gerade die besondere Flasche ist, kann ich es ihr durchgehen lassen. Schließlich hat sie wirklich hart geschuftet. Trotzdem hätte sie fragen müssen. Sich an meinem Eigentum zu bedienen, hat noch keine Bedienstete gewagt.

»Ich bin nicht Ihr Sklave«, fährt sie mich an.

Ich hebe eine Augenbraue. »Sie sind eine Kriminelle. Wenn Sie sich an meinem Vorrat vergriffen haben, spricht das nur für ihre fragwürdige Natur.«

»Sehen Sie es eher als Aufwandsentschädigung«, sagt sie und führt eine Hand wieder hervor. Sie hält ein halb volles Weinglas. Provozierend nimmt sie einen Schluck und schaut mir dabei in die Augen.

Mir wird heiß. Bevor sie einen weiteren Schluck nehmen kann, ergänzt sie: »Außerdem sind Sie hier der Kriminelle. Freiheitsberaubung und Diebstahl nennt sich das, was Sie hier veranstalten, klingelt da was?«

»Denken Sie nicht, dass Sie das mit Ihren Aktionen verdient haben?«

Ms. Cameron schnaubt auf. »Sie sind ein arroganter Sadist, der sich an meinem Leid ergötzt«, faucht sie.

»Hätte Ihnen ein Sadist einen Bikini geschenkt und Ihnen ein eigenes Zimmer zugebilligt? Ihnen erlaubt, unser Essen zu essen und … Das darf doch wohl nicht wahr sein?!« Ms. Cameron hat mit hämischen Blick den verborgenen zweiten Gegenstand hinter ihrem Rücken hervorgeholt. Es ist eine Weinflasche. Die Weinflasche, mit der ich meinen Sieg feiern wollte.

»Wissen Sie, was die wert ist?«

»Na, so viel wie meine Arbeitskraft«, sagt sie schulterzuckend.

»Die ist nichts wert«, knurre ich unüberlegt.

»Gut, dass wir das geklärt haben, dann macht das ja nichts aus …« Die rasche Bewegung sehe ich nicht kommen. Ich fühle das Ergebnis auf der Brust, ehe ich richtig begreife, das Ms. Cameron mir den Wein aus dem Glas übergeschüttet hat. Entgeistert schaue ich an mir herunter. Zum Henker, das hat sich noch niemand getraut. Das wird sie mir büßen!

Langsam öffne ich Knopf für Knopf und sehe dabei zu ihr. Sie scheint über ihre Aktion selbst erstaunt zu sein. Kurz flackert Unsicherheit in ihrem Blick auf, doch dann reckt sie das Kinn in die Höhe und funkelt mich herausfordernd an.

»Das hätten Sie nicht tun sollen«, sage ich mit einem bedrohlichen Unterton. Mein Hemd ist nun offen. Ich streife es ab und feuere es auf den Boden. Danach folgt das ebenfalls rot durchtränkte Unterhemd. Mit nacktem Oberkörper stehe ich vor ihr, schwer atmend, wie ein Bulle vor seinem Rodeoeinsatz.

»Wollen Sie, dass ich Sie wie ein richtiger Sadist behandele?«

»Sorry, ich fahre nicht auf BDSM oder so’n Kram ab«, teilt sie mir unerschrocken mit. Wenn ich nicht so extrem wütend wäre, hätte mich ihr Kommentar zum Schmunzeln gebracht. Wie der Fall liegt, kann sie aber noch zehnmal den Clown herausholen, ändern wird sich nichts.

Um wenigstens etwas vom edlen Tropfen zu retten, will ich nach der Flasche greifen, aber sie kommt mir zuvor. Setzt sich die Öffnung direkt an den Mund. Wein rinnt an ihrem Kinn entlang, durchnässt ihr Shirt. Als sie nicht mehr trinken kann, senkt sie die Flasche. Sofort nehme ich sie an mich. Nur bringe ich sie nicht in Sicherheit, sondern lasse ebenfalls die perlige Flüssigkeit meine Kehle hinunterfließen. Er schmeckt leider überhaupt nicht wie erwartet. Eigentlich gut, dass er jetzt aufgemacht wurde und mich somit an meinem wichtigen Tag nicht enttäuschen kann. Ein wenig besänftigt stelle ich die Pulle auf die Kücheninsel. Sobald meine Augen die junge Frau wieder erfassen, gibt mir mein Körper jedoch zu verstehen, dass die Situation damit noch lange nicht geklärt ist. Das einsetzende Brodeln unter meiner Haut macht mich ganz kirre. Sie hat es eindeutig darauf angelegt, bestraft zu werden!

»Mitkommen«, brumme ich und drehe mich um.

»Und wenn ich nicht will?«

»Dann komm ich Sie holen. Und glauben Sie mir, dass möchten Sie nicht riskieren!« Ich schaue über die Schulter, werfe ihr meinen grimmigsten Blick zu. Sieht aus, als hätte sie ihr Pulver verschossen. Wortlos setzt sie sich in Bewegung und folgt mir in mein Schlafzimmer.

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Herzen für die Leseprobe:

20%
4 Herzen: Würde ich kaufen
20%
5 Herzen: Muss ich lesen!

Romance

Erscheint am 18. Februar

Vorläufiger Klappentextentwurf:

Er ist ein skrupelloser CEO. Macht und Frauen sind alles, was ihn interessiert. Sie braucht einen Job. Liebe und Familie sind ihr das Wichtigste. Zwei Welten. Zwei Geheimnisse. Eine große Liebe?

Es ist ein Missverständnis, welches Summer Winters in das Büro des schwerreichen CEOs Maverick Stark führt. Doch der Job als seine Assistentin ist zu gut, um die Umstände aufzuklären. Immerhin zwingen die chaotischen Verhältnisse im Hause Winters sie dazu, ihre Familie finanziell zu unterstützen. Voller Eifer boxt sich Summer durch den Job und die raue Welt ihres Bosses. Gefühle gibt es bei ihm nicht, bis Summers farbenfrohe Art etwas in ihm entfacht, das er sich lange Zeit verboten hat. Nur ist Summer nicht die einzige mit einem Geheimnis, denn auch Maverick hat etwas vor ihr zu verbergen.

Hat ihre Liebe überhaupt eine Chance, wenn Summer erfährt, was Maverick wirklich vor ihr verheimlicht?

20 – 30 Minuten Lesezeit

mitten aus dem Buch, 10 Minuten Lesezeit

 
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Romance

Erscheint am 06. Februar

Vorläufiger Klappentextentwurf:

Eine Fake-Beziehung mit dem Boss?
Für Olivia ein No-Go.
Doch wenn sie weiterhin in seinem Café arbeiten möchte, hat sie wohl keine Wahl …

Olivia steckt in einer finanziellen Notlage. Der Safe ihres millionenschweren Bosses scheint ihr sehr verlockend. Dumm nur, dass er sie erwischt, als sie sich daran zu schaffen macht. Aber statt sie deswegen zu feuern, unterbreitet Matthew Harris ihr ein Angebot. Zwar unmoralisch, aber lukrativ. Sie soll für eine Hochzeitsfeier seine Freundin spielen. Leichter gesagt als getan, denn Matthew verfolgt seine eigenen Ziele und stellt Olivia als seine Verlobte vor. Wie soll sie aus der Sache nur rauskommen – und was ist zwischen ihnen eigentlich echt und was gespielt?

20 – 30 Minuten Lesezeit

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Romance

Erscheint am 30. Januar

Vorläufiger Klappentextentwurf:

“Ein letzter One-Night-Stand. Dann sind die Spannungen zwischen uns beseitigt. Was hältst du davon, Hope?”

Das ist also meine Belohnung dafür, dass ich meiner besten Freundin April dabei geholfen habe, ihr Happy End zu bekommen: Ein Wiedersehen mit Connor Bexter. Vier Jahre sind seit unserer gemeinsamen Nacht vergangen und jetzt steht der Wide Receiver der New York Tigers plötzlich vor mir. Mit seinem unwiderstehlichen Grinsen ist er allerdings noch immer der gleiche arrogante Typ wie damals. Auch die merkwürdigen Gefühle, die er in mir auslöst, gefallen mir ganz und gar nicht. Dass er ständig in meiner Nähe ist und mich dauernd provoziert, macht es nicht gerade besser. Kaum zu fassen, dass er mir diesen merkwürdigen Deal vorschlägt, um die Spannungen zwischen uns zu beseitigen: Eine weitere Nacht zusammen, danach herrscht Waffenstillstand!

Als ob – denn die beiden Striche auf dem Schwangerschaftstest, machen alles nur noch komplizierter…

20 – 30 Minuten Lesezeit

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Romance

Erscheint am 16. Februar

Vorläufiger Klappentextentwurf:

Er ist Millionär.
Er ist ihr One-Night-Stand.
Nun soll sie seine Hochzeit planen.
Kann das gutgehen?

Schlimmer könnte Emmas erster Auftrag als Wedding-Planner nicht sein. Sie muss die Hochzeit für Luke organisieren – den Mann, mit dem sie erst kürzlich die Nacht verbracht hat. Der attraktive Millionär bringt ihre Welt dabei gehörig aus dem Gleichgewicht. Das Chaos ist perfekt, denn auch für Luke ist die Hochzeit mit seiner Langzeitfreundin viel mehr ein Arrangement als echte Liebe. Er weiß, dass er sein Image kurz vor der Wahl zum Bürgermeister nicht gefährden darf. Selbst dann nicht, wenn Emma ihn mehr reizt, als ihm und seiner mächtigen Familie lieb ist.

Gibt es für Emma ein Happy End, oder holt die bittere Realität sie am Ende wieder ein?

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Daniela Hartig

Verlagsherz, Autorin der F-you-Reihe

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