Crystal May

Crystal SCHREIBT:

Sexy Dark Romance

mit einer Prise BDSM und einer großen Portion female Power

Crystal liebt das Schreiben seit fast einem Jahrzehnt. Es begann als Hobby und wurde zur Passion. Schnell verdrängten die Geschichten in ihrem Kopf den Alltag. Das Leben kam ihr aber immer wieder dazwischen, bis Crystal feststellte, dass das Schreiben selbst ihr Leben ist. Und so versucht sie seit einigen Jahren, ihren Traum zu verwirklichen; vom Schreiben leben zu können.
Ihr Faible für düstere (und abgedrehte) Badass-Love Interests bestand schon immer, aber erst als sie als begeisterte Leserin die Dark Romance für sich entdeckte, wuchs in ihr der Wunsch heran, selbst in diesem Genre Fuß zu fassen. Werdet ihr ihrem ersten Badass genauso verfallen wie wir?

Crystals Federherzen:

  • Dark Summer Days
  • Snyper (Oktober 2020)

DARK SUMMER DAYS

Tamara hätte vielleicht noch ein paar Nächte darüber schlafen sollen, bevor sie in den Privatjet steigt, der sie auf direktem Wege nach Russland in eine einsame Gegend bringt. Dort gibt es nichts außer ihn. Lev, der sie unterrichten soll. Aber schon als sie ihm das erste Mal begegnet, weiß sie, dass er unfair spielen wird. Sie wollte bei ihm lernen, wie sie Männern wie ihm die dunkelsten Wünsche erfüllt. Doch dann ist er es, der sich ihren Wünschen widmet …
Wird er sie fallen lassen wie alle Frauen vor ihr? Oder bedeutet ihr Aufenthalt bei ihm, dass auch ihr Herz in Gefahr gerät?

Der heiße Einzelband zur Dark Summer Nights Reihe von Cosima Kincaide.

»Ich werde dich July nennen. Wie der Monat, in dem ich dich besitze. Solange du unter meiner Kontrolle bist, wirst du auf keinen anderen Namen hören.«

Soon…

SNYPER

Gestern bin ich davon ausgegangen, in einer glücklichen Beziehung zu stecken. Heute weiß ich, dass mein Freund meine Mutter vögelt. Eigentlich sollte ich im Hotelzimmer sitzen, die Welt verfluchen und eine riesige Schüssel Eis verdrücken.
Tue ich aber nicht.
Stattdessen sitze ich in einem verruchten Nachtclub und lege mich mit einem tätowierten Barkeeper an, dessen bedrohliche Aura den gesamten Raum erfüllt.
Eigentlich halte ich mich von verruchten Clubs fern.
Eigentlich lege ich mich nicht mit tätowierten Barkeepern an.
Eigentlich bin ich kein naives Mäuschen, das sich von einer giftigen Schlange einwickeln lässt – bis ihr altes Ich stirbt.
Eigentlich.

Aus irgendeinem Grund bist du schlecht erzogen, Payton.
Ich werde dich erziehen.
Der Künstler in mir will beschäftigt werden. Du wirst nicht nur meine Muse sein, nein. Du bist mein Kunstwerk.
Wenn ich mit dir fertig bin, kann kein Spiegelbild der Welt mehr deine Schönheit einfangen. Du bist doch in diese Bar gekommen, um deinem Meister zu begegnen.
Oder nicht?

0