*Meine Meinung*
„The one night deal“ spielt im gleichen Freundeskreis wie das Buch „The football deal“, allerdings handelt es sich hierbei um ein anderes Paar. Zum besseren Verständnis kann man den Vorgängerband lesen – muss man aber nicht (ist aber sehr zu empfehlen)!

Connor und Hope sind zwei sehr eigensinnige Charaktere, die mir beide jedoch spontan äußerst sympathisch waren. Gerade wegen ihrer absoluten Abneigung gegen Romantik fand ich die beiden ziemlich unterhaltsam und ich könnte mir beide in meinem eigenen Freundeskreis wirklich gut vorstellen – die perfekte Grundlage für ein gutes Buch!

Die Liebesgeschichte der beiden beginnt heiss und so ganz und gar unromantisch, verläuft aber dann auf eine völlig unerwartete Art und Weise – zumindest für die Protagonisten. Trotzdem prickelt es zwischen den beiden und die Autorin geizt nicht mit expliziten erotischen Szenen – allerdings sehr ansprechend erzählt!

Der Schreibstil gefiel mir wirklich gut und ich hatte keinerlei Probleme mich in die Geschichte einzufinden. Gut fand ich auch, dass die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird.

*Fazit*
Ein unterhaltsames Buch das mich in seinen Bann zog und auch alte Bekannte (April und Mason) wieder zum Vorschein brachte – ich mochte es sehr!

Wertung: 5 von 5 Sterne!

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