Ich bin gerade noch etwas unentschlossen, ob mir Band 1 oder Band 2 besser gefällt, aber ich tendiere zum zweiten, weil Alejandro einfach einen Ticken vor Matt liegt. Ich hab den Teil auf jeden Fall genauso verschlungen wie seinen Vorgänger. Liz schreibt wieder absolut flüssig und leicht, spannend und emotional. Durch die Rückblenden bekommt man einen guten Einblick in die Geschehnisse, die unsere beiden Protagonisten an diesen Punkt ihres Lebens gebracht haben und es entsteht eine Verbindung zum ersten Band.

Theresa hat durch Alejo einiges durchmachen müssen und für einige Zeit vergessen, wie stark sie eigentlich ist. Zum Glück findet sie die im Laufe der Geschichte wieder und überrascht sich selbst und den Leser immer wieder mit ihrem Mut. Es ist schön zu beobachten, wie sie nach und nach den Kampf gegen ihre Gefühle verliert und zu ihrem Glück findet.
Alejo hat es mir schon ein wenig angetan. Ich mag die Kaputten und Leidenden und bei ihm merkt man genau, wie er unter seinen Taten und dem Wiedersehen mit seiner Ex leidet und wie er an dem vermeintlich geschehenem ein Stück weit zerbrochen ist. Hach, ich würde ihn ja zu gerne heilen.

Auch hier spielt Ana wieder eine besondere Rolle und ich bleibe bei meiner Meinung, jeder braucht eine Ana.

Fazit

Ich bin wieder voll und ganz überzeugt und begeistert und traurig, dass es schon vorbei ist. Danke für die tolle Lesezeit. Ich kann die Dilogie absolut empfehlen.

Von mir gibt es 5 von 5 Sternen. 

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