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Mr. Dealmaker von J. C. Barlow.
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Bevor ich reagieren kann, fällt die junge Frau auf die Knie und verbeugt sich in tiefster Demut. Halluziniere ich? Küsst die mir wirklich gleich die Füße, damit ich Gnade walten lasse?
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Leila hilft ihrem Bruder ein Auto zu klauen um ihre Studiengebühren zu bezahlen. Als sie das Auto zum Treffpunkt fahren soll, wird sie vom Millionär Kyle McConnor selbst erwischt da sie aus versehen die Trackingsoftware aktiviert hat. Er verlangt von ihr übers Wochenende auf seine Tochter aufzupassen weil ihr Babysitter verhindert ist. Um nicht im Gefängnis zu landen lässt sie sich auf den Deal ein. Wird er sie wirklich nach dem wochenende gehen lassen?
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„Ich habe ein Geschenk für sie”, informiere ich sie anschließend. Gespannt beobachte ich ihre Reaktion.
„Meine Freiheit?”, nuschelt sie in meine Richtung.
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Es ist das erste Buch der Autorin das ich gelesen habe und mir gefällt der flüssige leichte Schreibstil sehr gut. Das Cover hat für mich noch etwas Luft nach oben. Dafür gefällt mir der Inhalt umso besser. Die Geschichte ist aus verschiedenen Perspektiven der zwei Hauptprotagonisten geschrieben was ich immer toll finde weil man dann mehr über die Charaktere erfährt. Ich mag Kyles dominante herrische Art wenn Leila in der Nähe ist im Gegensatz zu der liebevollen Art seiner Tochter gegenüber. Leilas Wandlung vom schüchternen Mädchen bis hin zur temperamentvollen Frau die Kyle ebenbürtig ist macht Spaß zu lesen. Die Geschichte beginnt mit Hass und Abscheu bis ein erstes Prickeln zwischen Kyle und Leila zu spüren ist. Schaffen sie es sich dagegen zu wehren oder verfallen sie einander?
Ich konnte dieses Buch kaum aus der Hand legen und hab es innerhalb kürzester Zeit durchgelesen.
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„Dir ist klar, dass das nach nichts aussieht, wenn Du es nicht einheitlich beziehst?”
„Wen musst Du denn im Bett beeindrucken, dass das wichtig wäre?”
„Stimmt, bislang waren meine Bett Qualitäten stets überragend. Ein farbliche Fehlgriff wird sicher nicht ins Gewicht fallen.”
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