Kate ist vor ihrem gewalttätigen Ehemann aus Boston nach New York geflohen und wird trotzdem nicht nur physisch verfolgt, sondern ich seelisch. Sie hat immer mit Erinnerungen und Albträumen, denen sie sich stellen muss, doch verliert sie ihre schlagfertige und kesse Art und Weise nie. Entschieden meldet sie sich für einen Selbstverteidigungskurs an und trifft dabei auf Chris, der beste Freund von Cole aus dem ersten Band. Beide harmonieren  miteinander, aber Kate will aus Angst um sich und andere keine Nähe zulassen. 

Ein Kampf um den seelischen Frieden und das Glück, das einen definitiv befriedigend zurücklässt: Die Beziehungen und Emotionen sind verständlich dargestellt und der Schreibstil ist flüssig.

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