Fia wird von ihrer Freundin Lindsay zu einer Reenactment mitgenommen. Dort wird eine Schlacht nachgespielt, wie sie früher war. Fia ist nicht wirklich der Freund von solchen Dingen aber Lindsay zu liebe geht sie mit. 

Scott ein Duke, nimmt selber an diesem Schauspiel teil. Sein Augenmerk liegt da bei Fia, sie ist eine Frau die ihn vom äußeren doch sehr fasziniert. Beide kommen ihren Aufgaben bei dem Schaukampf mach und abends sehen sie sich und kommen so ins Gespräch.  Er entführt sie in den Wald und beide geben sich ihren Gefühlen hin. Ein One-Night-Stand mit Folgen.

Tage später stellt sich heraus dass sie Schwanger ist. Scott ist nicht nur ein Duke, er hat auch eine Brauerei. Seine Gedanken sind bei Fia, eine Frau die ihm mehr beschäftigt als ihm lieb ist. Sein bester Freund Callum hat ihn ehr durchschaut als er sich selber. Er sieht eine Veränderung an Scott, die ihm mehr wie gefällt. 

Kann Scott damit umgehen? Wovor hat er Angst? 

Fia muss ihm beichten, dass sie Schwanger ist und erfährt dann auch gleich wie er zu diesem Baby steht. Scotts Problem ist, das sein bester Freund nicht da ist und er sich an seine Mutter wendet, diese teilt ihm mit, dass sie sich darum kümmern wird.

Ab hier wird es echt ein Spießruten Lauf, nicht nur für Fia, sondern auch Scott muss sich so einige Fragen stellen. Fia erfährt hier, das Scott der Duke von Glenarty ist. Anstatt sich mit ihre über das Baby zu unterhalten, lässt er seinem Anwalt den Vortritt und die ganze Sache geht einen sehr schrägen Weg. Sie wird nicht nur vom Anwalt unter Druck gesetzt, nein sie muss auch feststellen, dass sie sich in Scott getäuscht hat. 

Was hat seine Mutter da in die Wege geleitet? Wie weit geht diese Anwalt? 

Callum bringt es hier mehr wie einmal auf den Punkt, jetzt wo Scott endlich weiß wie seine Mutter tickt, braucht er Hilfe um das ganze Dilemma wieder gerade zu biegen. Hierfür hat Callum einen Plan entwickelt und nun heißt es hoffen, dass es auch zum erwünschten Erfolg kommt.

Das knistert zwischen Fia und Scott ist von Beginn an mehr wie spürbar. Beide sind sehr authentisch beschrieben und man kann sich in beide sehr gut hineinversetzen. Das Setting ist unglaublich genial beschrieben, beim Lesen hat  man das ganze Bildlich sofort vor Augen. Man leidet und liebt mit beiden mit. Den Weg den Scott dann gehen muss, muss er selber gehen. Aber er hatte ja mehr wie einen Helfer bei der  ganzen Sache, ihm bleibt nur das Hoffen. Letztendlich hat sie eine Entscheidung zu treffen und er muss es akzeptieren, egal wie sie ausfallen wird. Wichtig für ihn war es Stellung zu beziehen, Mut zu haben etwas zu wagen, auch wenn man es so vielleicht nicht wollte. Besser hätte an die Geschichte der beiden nicht schreiben können. Aber auch die Freunde von beiden Callum und Lindsay sind wirklich tolle Freunde, die auch unverblümt sagen was sie denken und somit auch für Denkanstöße sorgten.

Mit hat sie sehr gut gefallen, ich hatte tolle Lesestunden und kann es nur weiterempfehlen. Und ich hoffe auf eine Story von Callum und Lindsay, auch zwischen den beiden scheint sich etwas anzubahnen.🤔😉

Die 5 Sterne gebe ich sehr gern.

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