Der Anfang des Buches 

“Ich bin eine Prinzessin in einer goldenen Kutsche.”

war gut gewählt. So eine Kutsche würde ich gerne auch einmal fahren. Ich kann Leila dahingehend absolut verstehen, auch wenn sie nicht ganz freiwillig in dem Auto sitzt. 

Sie kämpft für ihre Zukunft und ist zum Diebstahl des Lambo’s gezwungen. Der Knaller, ohne Führerschein. Das hätte ich mich nie getraut und habe ich nicht gemacht. Nicht mal im Traum. Deswegen fand ich es auch total glaubwürdig, wie sie da im Auto saß.

Überall an den Knöpfen und Rädchen drehen, fand ich klasse, mache ich auch *grins*

Die Verfolgungsjagd mit Kyle, dem Besitzer der “Kutsche”, war sehr nervenaufreibend für mich. Da kam ich wirklich ins schwitzen. Nichtsdestotrotz, bietet er Leila seine Hilfe an, was nicht selbstverständlich ist. Aber, das ist ein Ausweg, auch wenn der, beim weiterlesen, steiniger als gedacht ist.

Nanny sein, bei Cassy, holy… Die kleine hat es ja faustdick hinter den Ohren und kam mir ziemlich nervig vor am Anfang. Je länger ich jedoch gelesen habe, desto niedlicher fand ich sie. Wie die kleine ihr Herz an Leila verliert – nicht nur sie- bezaubernd.

Auch dieses Katz-und Mausspiel, zwischen Kyle und Leila, ich hab oft lachen müssen oder den gefühlten kopfklatsch/Hand gegen Stirn klatsch Moment, war sehr oft dabei.

Der schreibstil war sehr realistisch und gefühlvoll. Die Hauptcharakter toll beschrieben und wirkten mehr als authentisch!

Das Buch hat dieses “Schmachtgefühl”, das mir ans Herz gegangen ist ? 

Absolut zu empfehlen. 

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