Rezension „Love Next Door: Verliebt in meinen Nachbarn“ von Julia Mayer

Meinung

Mit Hazel tauschen.

Einmal in ihrer Haut stecken.

Und zweifellos das Haus neben Caleb besetzen.

Das waren meine Gedanken, die mich immerzu beim lesen begleitet haben. Und ich konnte sie nicht loslassen. Hazel und Caleb ergeben brennendes knistern mit einer gehörigen Portion Sarkasmus.

Doch diese Geschichte ist auch romantisch und bietet einen wundervollen Humor. Hinzu kommen zwei Protagonisten, die sich so lebensecht und vertraut anfühlten, als wohnten sie tatsächlich nebenan und das schon sehr lange.

Von dem lockeren und lebendigen Stil bekam ich nicht genug. Julia Mayer machte es mir so leicht, das triste und kalte Wetter auszublenden, um mich vollkommen vom Geschehen mitreißen zu lassen. Ich fiel in diese Romance und schaffte es nicht aus ihr hervorzukommen.

Hazel ist eine wirklich liebenswerte Protagonistin, die gerade in Bezug auf Männer vorsichtig ist. Dennoch lässt sie sich auf einen heißen One-Night-Stand mit dem geheimnisvollen Caleb ein. Ein Jahr später ist Caleb ihr Nachbar in der Kleinstadt Greeneville. Der Ärger ist vorprogrammiert….

Zwischen den beiden herrscht eine Spannung und Anziehung, die ich deutlich sehen und spüren konnte. Die Fetzen fliegen und dennoch konnten sie sich nicht voneinander fern halten. Die Dialoge waren einfach herrlich, denn beide schenken sich nichts und ich war mittendrin in dieser hitzigen Atmosphäre.

Caleb ist ein wahres Sahnehäubchen, dass von der Bettkante zu stoßen einem Staatsverbrechen gleichkommen würde. Und auch die Nebenfiguren sind einfach klasse. Insbesondere Ethan hat es mir angetan. Gemischt mit den Kleinstadt Cozy Vibes  ergibt es die perfekte Stimmung.

Fazit

Love Next Door punktet insbesondere durch seine hitzige Atmosphäre, brennende Leidenschaft und einen Humor, der mich nur allzu oft durchschüttelte. Spannung und Emotionen treffen auf glühende Lava. Caleb und Hazel sind einfach herrlich und die Kleinstadt Vibes tun ihr Übriges um eine wundervolle cozy Atmosphäre zu schaffen.

Ich vergebe 5 von 5 Sterne

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