Ich habe mich riesig auf ein reines Romance-Buch von Mica gefreut, denn ich liebe ihre “dunkleren” Bücher – und auch “Boss Kisses in Seattle” habe ich geliebt.
Ich habe es regelrecht verschlungen und konnte gar nicht mehr aufhören, weil Summer und Maverick mich so in ihren Bann gezogen haben.
Die Geschichte der beiden ist sowohl richtig lustig und humorvoll, als auch tiefgründig und dramatisch.

Vor allem am Anfang konnte mich vor Lachen gar nicht mehr einkriegen und zum Schluss war ich so gefangen von dem Drama und den Gefühlen, dass ich alles um mich herum vergessen habe, weil ich einfach so tief in der Geschichte drinnen war.
Und das Drama und die Spannung waren wirklich gut – “Boss Kisses in Seattle” ist es auf jeden Fall wert, dass man sich einen Tag nur für sich und das Buch nimmt und den ganzen Tag darin eintauchen kann.

Aber nicht nur die Mischung aus Humor und Tiefe war toll, sondern die ganze Story an sich.
Ich will jetzt gar nicht viel zu dem Plot sagen, denn ihr sollt das alles lieber selber lesen, aber eine Message will ich noch thematisieren:
Wie im Zitat bestimmt rüber kommt spielt Optimismus eine große Rolle in Summers Leben und somit auch im Buch.
Sie ist so lebensfroh und man merkt den Unterschied zwischen ihren Farben und der schwarz-weißen Businesswelt auf jeder Seite.
Und ich muss ganz ehrlich sagen, ich lebe auch in der schwarz-weißen Welt – und ja, mir gefällt es dort, aber manchmal brauchen wir alle einen Farbtupfen in dieser Welt und das hat Mica mir mal wieder ins Gedächtnis gerufen.

Ich kann euch allen “Boss Kisses in Seattle” nur empfehlen – egal, ob ihr bis jetzt nur Dark Romance gelesen habt oder so wie ich auch New Adult und “normale” Romance.

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