Eine sympathische Protagonistin und ein (zumindest am Anfang) egoistischer Duke. 

Fia finde ich sehr authentisch, Scott dagegen oberflächlich und egoistisch. Die beiden lernen sich auf einem Mittelalter-Event kennen und verbringen einen One Night Stand miteinander der nicht ohne Folgen bleibt. 

Fia’s Reaktionen finde ich nachvollziehbar, Scott dagegen reagiert total unverständlich und unreif. Das er sich dann besinnt und seine Meinung ändert ist ja schön, aber warum das passiert wird meiner Meinung nach nur unvollständig erklärt. Seine Gedankengänge sind für mich nicht klar genug.

Das Ende ist natürlich schön, weil Happy-End geht immer.

Alles in allem eine nette Geschichte die mich gut unterhalten hat.

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