Ich stehe momentan total auf Enemies-to-Lovers-Geschichte und nach der Leseprobe von „Love Next Door“ war mir klar, dass ich das Buch unbedingt lesen muss. Denn schon der Anfang der Geschichte las sich absolut vielversprechend und die knisternde Spannung zwischen Hazel und Caleb war schon bei ihrer ersten Begegnung auf den ersten Seiten des Buches deutlich spürbar. Nachdem ihre gemeinsame Nacht so unschön endet, war ich umso gespannter auf das Wiedersehen der beiden nach Hazels Umzug und die weitere Entwicklung der Geschichte. Dank des angenehm zu lesenden, locker-leichten Schreibstils bin ich nur so durch die Seiten geflogen und habe das Buch in einem Rutsch weggelesen. Lediglich an der einen oder anderen Stelle hat der Lesefluss für mich aufgrund der eher umgangssprachlichen Ausdrucksweise, einzelner Wiederholungen und der Wahl einzelner, für mich nicht ganz passender Worte gehakt. Die Dynamik zwischen Hazel und Caleb hat mir richtig gut gefallen und ich habe ihre Aufeinandertreffen inklusive ihrer Schlagabtausche sowie des stets präsenten Kribbelns zwischen ihnen sehr genossen. Hazel ist mir schnell ans Herz gewachsen und Caleb war auf genau die richtige Weise geheimnisvoll und undurchschaubar. Sein Geheimnis hat mein Herz ein Stück weit für ihn brechen lassen und dafür gesorgt, dass ich sein vorheriges Verhalten bestens nachvollziehen konnte. Die cosy Kleinstadt-Vibes von Greeneville und die Nebencharaktere, vor allem in Form von Hazels Neu-Nachbarn und ihrer besten Freundin, haben für mich die Geschichte und ihre Atmosphäre zudem stimmig komplettiert.

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