Ich fand die Geschichte von Anfang an witzig und sehr emotional. Diese Leichtigkeit mit der Mica die Protagonisten beschreibt ist unglaublich. Auch fand ich es toll, dass ich mich geradezu wie in einem Film – der vor meinen Augen abläuft – befunden habe. Es hat viel Spaß gemacht den Beiden auf ihren Weg zueinander und auch zu sich selbst, zu begleiten. Die Geheimnisse die Beide hatten, wogen schwer und es sah auch schon danach aus, als wenn Maverick daran zerbrechen würde… Sich der Vergangenheit zu stellen war das schwierigste für ihn… Was mich jedoch ein klein wenig gestört hat, waren die plötzlichen Sprünge in zwei Kapiteln; ein Beispiel wäre: erst Knutschen sie und Summers Dad kommt und im nächsten Augenblick „Cut“, nächste Szene. Das war wie im Film, wo ich dachte: Warum? Ich will wissen was weiter passiert … Aber dann gab es später eine kurze Erklärung von Maverick und es war ok. Ein anderer Punkt an dem ich plötzlich verwirrt war, war die Stelle als plötzlich: „Wir wollten die reichsten Männer Washingtons werden…“ Da gab es dann einen kleinen Moment bevor ich erstmal realisiert habe, das Mica den kompletten Staat meinte. ?

Alles in allem aber eine süße Geschichte über Liebe, Schmerz und Leid…

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